Ritchey

Tom Ritchey, dem Päsidenten und Chefdesigner von Ritchey , einer Marke die bereits in mehr als 40 Ländern vertrieben wird, erhält seine Ideen und Inspiration oft beim Radfahren. Was zunächst in seinem Kopf entsteht, wird dann zu vorläufigen dreidimensionalen Modellen aus geschweißten Metallrohren und Verbindungsstücken, wobei sich alles ganz natürlich entwickelt für jemanden, bereits in seiner Jugend Fahrradrahmen gebaut hat. Schon in den 1970er Jahren entwarf Ritchey einige der ersten Rahmen und Fahrradteile für Mountainbikes und sucht auch heute noch nach Innovation und feinen Verbesserungen sowohl für bereits bestehende Produkte, als auch bei der Entwicklung neuer Produkte.

Zeichnungen und Analysen der Produkte sind nur ein Teil des Designprozesses, bei Ritchey ist man immer auch bereit, neue Designs in der realen Welt auszuprobieren, wie zum Beispiel durch streng standardisierte Aufpralltests der Struktur, bevor ein neues Design zum ersten mal auf ein Testfahrrad montiert wird. Sobald ein Produkt alle internen Test durchlaufen hat, müssen die Prototypen dem rigorosen Einsatz von Amateur- und Profiradfahrern standhalten, einschließlich der Radfahrer, die von Ritchey auf der ganzen Welt gesponsert werden.

Bei Ritchey ist man davon überzeugt, dass Fortschritt nur dann erfolgreich ist, wenn es den Sportlern echten Nutzen bringt. Markante Produkte oder die Verwendung teurer Materialien und Herstellungsverfahren waren nie das oberste Ziel von Ritchey. Aus diesem Grund war "Logic" immer ein Schlagwort, um den Ansatz von Tom Ritchey beim Fahrraddesign von anderen zu unterscheiden.

Tom Ritchey, dem Päsidenten und Chefdesigner von Ritchey , einer Marke die bereits in mehr als 40 Ländern vertrieben wird, erhält seine Ideen und Inspiration oft beim Radfahren. Was zunächst in seinem Kopf entsteht, wird dann zu vorläufigen dreidimensionalen Modellen aus geschweißten Metallrohren und Verbindungsstücken, wobei sich alles ganz natürlich entwickelt für jemanden, bereits in seiner Jugend Fahrradrahmen gebaut hat. Schon in den 1970er Jahren entwarf Ritchey einige der ersten Rahmen und Fahrradteile für Mountainbikes und sucht auch heute noch nach Innovation und feinen Verbesserungen sowohl für bereits bestehende Produkte, als auch bei der Entwicklung neuer Produkte.

Zeichnungen und Analysen der Produkte sind nur ein Teil des Designprozesses, bei Ritchey ist man immer auch bereit, neue Designs in der realen Welt auszuprobieren, wie zum Beispiel durch streng standardisierte Aufpralltests der Struktur, bevor ein neues Design zum ersten mal auf ein Testfahrrad montiert wird. Sobald ein Produkt alle internen Test durchlaufen hat, müssen die Prototypen dem rigorosen Einsatz von Amateur- und Profiradfahrern standhalten, einschließlich der Radfahrer, die von Ritchey auf der ganzen Welt gesponsert werden.

Bei Ritchey ist man davon überzeugt, dass Fortschritt nur dann erfolgreich ist, wenn es den Sportlern echten Nutzen bringt. Markante Produkte oder die Verwendung teurer Materialien und Herstellungsverfahren waren nie das oberste Ziel von Ritchey. Aus diesem Grund war "Logic" immer ein Schlagwort, um den Ansatz von Tom Ritchey beim Fahrraddesign von anderen zu unterscheiden.

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