Dahon
1975 arbeitete Dr. David Hon, Gründer der Firma Dahon, als Physiker bei der Hughes Aircraft Corporation in Kalifornien, wo er an streng geheimen Forschungsprojekten für die Regierung arbeitete. Als Experte für Festkörperlasertechnologie konnte Dr. Hon in den USA für die Fortschritte in der Lasertechnologie zahlreichen Patente anmelden und entwickelte mit seinem Team eine innovative Lasertechnologie, die später in den Raumfähren der NASA zum Einsatz kam. Dabei handelte es sich um Lenkflugkörperleitsysteme und lasergesteuerte Flugabwehrwaffen. Doch trotz seines beruflichen Erfolges fand Dr. Hon die Arbeit bei Hughes Aircraft schließlich unbefriedigend, weil sein Energie und seine Projekte zur Entwicklung von Kriegsgeräten verwendet wurden, statt zum Wohle der Gesellschaft. Mit der Öl- und Gaskrise 1975 kam Dr. Hon eine Idee, die das Samenkorn seines Unternehmens wurde. Eines Nachmittags stand er mit seinem Auto stundenlang in der Warteschlang einer Tankstelle, als ihm bewusst wurde, wie abhängig die moderne Welt vom Erdöl ist, einer nicht erneuerbaren Ressource, die wahrscheinlich im Leben seiner Enkelkinder versiegen wird. Diese Überlegungen brachten ihn dazu, zu seinem wichtigsten Fortbewegungsmittel während seines Studiums zurückzukehren, dem Fahrrad: absolut sauber und preiswert genug, um es Menschen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen, war es für Dr. Hon eine gute Lösung. Allerdings entsprach das damalige Fahrrad nicht seinen Ansprüchen. Für kurze Strecken perfekt, war es für längere Ausflüge nicht geeignet. Es musste verbessert, verwandelt und funktioneller werden: sein Ergebnis war ein tragbares Klapprad. Schwierig war es dann seine Ideen in die Realität zu verwandeln und sieben Jahre lang, baute er Dutzende Prototypen im Versuch, das Klapprad zu perfektionieren: Schnell zusammenfaltbar mit kompakter Größe und dennoch so leistungsfähig wie ein normales Fahrrad. Schließlich präsentierte Dr. Hon 1982 sein erstes Klapprad, das Dahon-Modell, für das er viele Preise und weltweite Anerkennung erhielt, aber keiner der großen Fahrradhersteller der Welt interessierte sich für seine revolutionäre Idee. Also beschloss er alles zu riskieren und selbst mit der Fahrradherstellung zu beginnen, weshalb er seinen Job aufgab, nach Taiwan ging und dort eine Fabrik baute, die schon 1983 die ersten Dahon Klappräder verkaufte. Mehr als zwei Millionen Fahrräder später wird deutlich welchen Unterschied Dahon gemacht hat: weltweit benutzen Menschen Dahon-Klappräder zur Fortbewegung. Und immer mehr Städte integrieren Fahrräder und Klappräder in ihre Pläne für den öffentlichen Nahverkehr. Und jede der großen Fahrradfirmen, die David Hon Idee vor 25 Jahren ablehnten, ist inzwischen ebenfalls in die Klapprad-Fertigung eingestiegen.
1975 arbeitete Dr. David Hon, Gründer der Firma Dahon, als Physiker bei der Hughes Aircraft Corporation in Kalifornien, wo er an streng geheimen Forschungsprojekten für die Regierung arbeitete. Als Experte für Festkörperlasertechnologie konnte Dr. Hon in den USA für die Fortschritte in der Lasertechnologie zahlreichen Patente anmelden und entwickelte mit seinem Team eine innovative Lasertechnologie, die später in den Raumfähren der NASA zum Einsatz kam. Dabei handelte es sich um Lenkflugkörperleitsysteme und lasergesteuerte Flugabwehrwaffen. Doch trotz seines beruflichen Erfolges fand Dr. Hon die Arbeit bei Hughes Aircraft schließlich unbefriedigend, weil sein Energie und seine Projekte zur Entwicklung von Kriegsgeräten verwendet wurden, statt zum Wohle der Gesellschaft. Mit der Öl- und Gaskrise 1975 kam Dr. Hon eine Idee, die das Samenkorn seines Unternehmens wurde. Eines Nachmittags stand er mit seinem Auto stundenlang in der Warteschlang einer Tankstelle, als ihm bewusst wurde, wie abhängig die moderne Welt vom Erdöl ist, einer nicht erneuerbaren Ressource, die wahrscheinlich im Leben seiner Enkelkinder versiegen wird. Diese Überlegungen brachten ihn dazu, zu seinem wichtigsten Fortbewegungsmittel während seines Studiums zurückzukehren, dem Fahrrad: absolut sauber und preiswert genug, um es Menschen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen, war es für Dr. Hon eine gute Lösung. Allerdings entsprach das damalige Fahrrad nicht seinen Ansprüchen. Für kurze Strecken perfekt, war es für längere Ausflüge nicht geeignet. Es musste verbessert, verwandelt und funktioneller werden: sein Ergebnis war ein tragbares Klapprad. Schwierig war es dann seine Ideen in die Realität zu verwandeln und sieben Jahre lang, baute er Dutzende Prototypen im Versuch, das Klapprad zu perfektionieren: Schnell zusammenfaltbar mit kompakter Größe und dennoch so leistungsfähig wie ein normales Fahrrad. Schließlich präsentierte Dr. Hon 1982 sein erstes Klapprad, das Dahon-Modell, für das er viele Preise und weltweite Anerkennung erhielt, aber keiner der großen Fahrradhersteller der Welt interessierte sich für seine revolutionäre Idee. Also beschloss er alles zu riskieren und selbst mit der Fahrradherstellung zu beginnen, weshalb er seinen Job aufgab, nach Taiwan ging und dort eine Fabrik baute, die schon 1983 die ersten Dahon Klappräder verkaufte. Mehr als zwei Millionen Fahrräder später wird deutlich welchen Unterschied Dahon gemacht hat: weltweit benutzen Menschen Dahon-Klappräder zur Fortbewegung. Und immer mehr Städte integrieren Fahrräder und Klappräder in ihre Pläne für den öffentlichen Nahverkehr. Und jede der großen Fahrradfirmen, die David Hon Idee vor 25 Jahren ablehnten, ist inzwischen ebenfalls in die Klapprad-Fertigung eingestiegen.
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